Unterwegs mit dem Joggster Sport

Eigentlich bin ich ja nicht so der Draußen-Jogger. Ich weiß noch nicht einmal, warum aber mir hat das Laufen auf dem Laufband immer mehr Spaß gemacht. Seit einiger Zeit steht so ein Laufband ja auch bei uns zu Hause und wird fleißig genutzt. Neuerdings gehe ich aber zusätzlich doch an die frische Luft, um mich sportlich zu betätigen. Ich mache das zusammen mit Olivia. Nein. Olivia kann noch nicht laufen. Aber das muss sie auch nicht, denn mit uns kommt der Joggster Sport von TFK.  Das ist ein für sportliche Nutzung TÜV zugelassener Allrounder Kinderwagen, den ich nicht mehr missen möchte. 

joggen baby mutter sport fitness workout blog

Als es um die Kinderwagen-Wahl ging stand für mich fest: Ich möchte etwas Stylisches. Einen Wagen, der schick aussieht und Spaziergänge im Wald nicht unbedingt schaffen muss, denn da treibe ich mich doch eher selten herum. Nun. Fast Forward zum Mami-Life: Olivia und ich gehen täglich an die frische Luft. Nach einigen anfänglichen Abneigungen was das Liegen oder Sitzen in unseren Kinderwägen (ja wir haben mehrere Modelle aus genau diesem Grund probiert) klappt das nun wunderbar. Und endlich kann ich auch unseren schon in der Schwangerschaft von TFK erhaltenen Joggster aus dem Keller holen. Darauf habe ich mich seit Monaten gefreut und ehrlich gesagt schon Angst gehabt, dass das nicht mehr passieren wird, da Miss Olivia anscheinend ja keine Lust hatte, geschoben zu werden.

joggen baby mutter sport fitness workout blog

joggen baby mutter sport fitness workout blog

Die neuen Joggster-Modelle sind genauso stylisch wie ein normaler City-Wagen und schaffen auch das ländliche Terrain. Sie sind ja dafür gemacht, auf Feldwegen und sogar Wiesen zu laufen. Ich finde die Kombination klasse: dass Mama etwas für ihre Figur tun kann, während das Baby sogar schläft (Yasss) oder einfach nur im riesen Innenraum und auf der ergonomischen Sitzfläche relaxt. Mir macht es wahnsinnig viel Spaß, zusammen mit Olivia im Joggster über die Feldwege oder durch die Nachbarschaft zu joggen – nicht sonderlich schnell, einfach so, wie es uns passt. Für mich ist das Entspannung. Ich zähle das nicht mit in meinem Workoutplan, sondern laufe  so wie es uns passt und wenn das Wetter mitspielt. Zur Zeit ist das ca. zwei bis dreimal die Woche.

joggen baby mutter sport fitness workout blog

Anstrengend ist das natürlich, aber auch schön. Der Wagen rollt federleicht über die Straße und auch Unebenheiten stören ihn (und Olivia) nicht. Anfangs habe ich mir Gedanken über das „um die Kurve“ schieben gemacht, denn das Vorderrad ist nicht drehbar, aber es funktioniert trotzdem ohne Probleme. Wir haben die Rückenlehne normalerweise hoch gestellt, sobald Olivia schläft, kann ich sie sogar während des Joggens ganz einfach mit einem Handgriff langsam nach unten gehen lassen. Ein Fach für Schlüssel, Handy und Co ist im Verdeck, dass übrigens UV- und Regen geschützt ist, eingearbeitet und der Einkaufskorb unterhalb ist riesig.

SAM_5114 SAM_5115

SAM_5116

Ich bin auch schon ein paar Mal damit zum Supermarkt gejoggt – so habe ich sogar drei Dinge miteinander vereinbart. Frische Luft, Bewegung und Einkaufen. Der Joggster ist zwar etwas breiter als mein City Wagen aber er passt trotzdem ohne Probleme durch die Supermarktregale. Eine Handbremse ist natürlich ein Muss bei so einem Kinderwagen und die funktioniert auch einwandfrei. Wenn ich parken möchte, kann ich sie fest klicken. Noch ein plus für den Joggster: Er ist perfekt für große Menschen wie meinen Mann und mich. Der Griff kann stufenlos und richtig hoch eingestellt werden. Es fühlt sich wunderbar leicht in den Handflächen an, wenn man ihn plus Kind vorher schiebt. Ja, der Sitz ist leider nur nach vorne gerichtet und kann nicht umgebaut werden. Man soll ja Babys unter neun Monaten eigentlich zu sich gerichtet schieben, aber ich denke, die Eindrücke von Wiesen um uns herum sind nicht so einschneidend als wenn ich durch die volle Innenstadt schiebe und Olivia findet es klasse. Ich kann geräuschlos von hinten durch ein kleines Fenster im Verdeck sehen, was sie so macht. Alles halb so schlimm :-)

Ich kann wirklich nur jeder Fit Mom oder Mom to be empfehlen, sich den Joggster Sport einmal live im Geschäft anzuschauen – meine Freundin benutzt ihn sogar überall und besitzt gar keinen zweiten Wagen…

Könntet ihr euch vorstellen, so joggen zu gehen? Besitzt ihr vielleicht sogar auch schon einen Sportkinderwagen? Erzählt mir von euren Erfahrungen.

Dieser Blogeintrag ist in Kooperation mit TFK entstanden und beinhaltet Werbung.

Comments

  1. Saskia says

    Hallo Julie, ich verfolge Deine Seite jetzt schon eine Ewigkeit, habe aber bisher noch keinen Kommentar hier gelassen. Nun wird es aber dringend Zeit, denn bei diesem Thema kann ich sehr gut mitreden. Ich bin zweifache Mama von zwei Jungen im Alter von 3,5 und 1,5 Jahren und begeisterte Läuferin. Nach der Geburt unseres ersten Sohnes bin nach einem halben Jahr wieder joggen gegangen und da unser Teutonia drohte bei meinen Touren auseinander zu brechen, habe ich mir ebenfalls einen Jogger von TFK gekauft und ich liebe ihn. Bei meinem zweiten Sohn habe ich ihn direkt nach der Geburt verwendet und wir waren fast täglich draussen unterwegs. Wozu spazieren, wenn man gleich joggen kann?! Den TFK nutzen wir jetzt sogar noch, wenn sich der Grosse absolut weigert zu laufen. Er ist zwar groß und zieht ne Menge Blicke auf sich, aber das war mir egal. Wir sind mit dem TFK auch schon im Schnee, am Strand und auf Waldwegen unterwegs gewesen. Hat er alles mitgemacht! Ich kann ihn einfach nur empfehlen. Man tut nicht nur den Kleinen sondern auch sich selber einen großen Gefallen damit! Er ist sein Geld wirklich wert.

    • Julia says

      Hallo Saskia, danke für dein Kommentar. Und danke für deine Erfahrungen, das klingt ja wirklich super – auch im Schnee – Wahnsinn, das werde ich im Winter auch testen. Und ja, etwas groß ist er aber ich finde das auch nicht schlimm. LG Julia

  2. Martina says

    Hi Julie,
    ist zwar schon etwas her, aber ich war auch immer gerne mit einem Jogger unterwegs. „Damals“ noch nicht so stylisch, aber es hat Spass gemacht. Ich hatte die Möglichkeit den Sitz zu drehen, so dass mich die Kinder sehen konnten. Hatte immer das Gefühl, dass die lieber Mami sehen wollen, als die Landschaft an sich vorbeiziehen zu lassen 😉 LG Martina

    • Julia says

      Hallo Martina :-) toll, dass mit dem Drehen. Das wäre das ultimative Highlight, zum Glück findet Olivia nach vorne gerichtet ganz gut… Aber ich kann mir vorstellen, dass einige Kinder lieber Mama sehen möchten… LG Julia

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *