Die 10 Regeln im Clean Eating

Was genau ist eigentlich Clean Eating? Ich bekomme diese Frage fast täglich gestellt. Grundsätzlich bedeutet Clean Eating vollwertige, unverarbeitete Lebensmittel zu sich zu nehmen. Gemüse, Obst, Nüsse, Fleisch, Fisch, Milch und Getreide. Alles andere (Mengenkontrolle etc) baut darauf auf. Achtet ihr auf diese 10 Regeln, seid ihr auf einem sehr guten Weg in eine happy balanced Richtung. Ganz genau habe ich euch das ganze hier noch einmal als „Cheat Sheet“ und zum Ausdrucken zusammen gefasst.

Für tiefgehendere Informationen rund um das Clean Eating habe ich hier noch weitere Posts aus dem Archiv:

Cheatmeal – Sinnvoll oder gefährlich?

Mengenkontrolle

Die Teller Methode

Wochenplanung

Die 80/20 Regel

Wasser

Zutatenlisten lesen lernen

Die 10 Regeln im Clean Eating

  1. Echt essenEchtes Essen ist Cleanes Essen. Wenn du dir vorstellen kannst, dass es aus der Erde herausgewachsen ist oder auf einem Bauernhof gezüchtet wurde, ist es echt – echt gut.
  2. Eins wählen. Wenn ein Produkt nur aus einer Sache besteht, ist es clean: Milch, Brokkoli, Quinoa, Hähnchenbrust oder Bohnen zum Beispiel
  3. Nackt essen. Essen, das nicht in einer Verpackung kommt wie z. B. frisches Obst und Gemüse; Fisch und Fleisch vom Schlachter; Nüsse, Getreide und Gewürze in Großpackungen.
  4. Bio wählen. Wer sich für Bio Lebensmittel entscheidet erhält die cleaneste Version – ohne Pestizide, Hormonzugabe oder Chemikalien. Das ist toll, aber kein Muss, da sehr teuer.
  5. Essen aussprechen können. Wenn du alle Zutaten auf der Liste laut aussprechen kannst und weißt, was sie bedeuten, ist es mit großer Sicherheit clean.
  6. Pflanzen bevorzugen. Gemüse ist reich an Vitaminen, Mineralien, Antioxidantien und Ballaststoffen und besitzen wenig Kalorien und Fett. Das einzige Problem: Die meisten von uns essen viel zu wenig davon.
  7. Weißes aufgeben. Wenn du wirklich clean essen möchtest, solltest du als erstes Zucker aufgeben. Wer Süße in seinem Essen benötigt, sollte auf Honig, Agavendicksaft oder Ahornsirup zurückgreifen. Das selbe gilt für Weißmehl (Mehl, Nudeln und Co) am besten die Vollkornvariante benutzen.
  8. Zu Hause kochen. Die meisten Gerichte aus dem Restaurant, Supermarkt oder der Fast Food Kette sind mit Zucker zubereitet und irgendwie weiterverarbeitet. Wenn du selbst kochst, kannst du genau auswählen, was (und was nicht) du deinem Körper gibst.
  9. Auf das Wichtige konzentrieren. Paleo, raw, vegan, vegetarisch, glutenfrei, laktosefrei, Sojafrei? Ganz egal – solange du echtes Essen isst, kannst du jede Form der Ernährung anwenden.
  10. Jeden Bissen genießen. Clean Eating bedeutet, leckeres, gesundes Essen zu genießen – mit jedem Biss.

Hier gehts zum Download für die Pinnwand oder den Kühlschrank.

10regelncleaneating

Comments

  1. says

    Zum Ausdrucken ist das für Anfänger wirklich prima!
    Tolle Zusammenstellung, einfach und klar erklärt!
    Liebe Grüße und ein tolles Wochenende
    Jenny

  2. says

    Liebe Julia,
    das ist ein richtig toller Post. Vielen Dank für den Download! Ich kenn mich zwar mit Clean Eating bereits ein bisschen aus, aber finde es trotzdem hilfreich, einen kleinen Reimender zu haben. Der ist ist schön gestaltet, dass ich ihn sichtbar aufhängen werde.
    Viele liebe Grüße, Jana Kim

    • Julia says

      Hallo Jana Kim, schön, dass dir meine Übersicht gefällt. Ja, finde ich auch: Einfach immer mal wieder ins Gewissen rufen, auch wenn man es eigentlich weiß… LG Julia

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