Zurück zum Bikinibody – Katjas Tagebuch

Erst einmal möchte ich mich bei euch allen bedanken für die zahlreichen Bestellungen meines kürzlich erschienenen E-Books „Easy Clean Eating – Der 2 Wochenplan“. Ich bin total überwältigt, wie viele von euch Interesse daran haben und ganz besonders freue ich mich über die vielen E-Mails mit Feedback und und den ersten Erfolgsstories. Eine E-Mail hat es mir ganz besonders angetan: Katja, selbst Bloggerin auf mamatized.com (unbedingt vorbei schauen) und regelmäßige Blogleserin, hat zusammen mit ihrer Familie zwei Wochen lang mein Buch getestet und alles in einem Tagebuch festgehalten. Für alle, die sich noch nicht sicher sind, ob mein Buch das Richtige ist, schon einmal eine Info vorab: Katja hat innerhalb von zwei Wochen mit Hilfe von Clean Eating und meinem Buch fast 3 Kilo abgenommen!
 
katja clean eating e book rezepte
Neulich auf Instagram: Ich scrolle durch meine Timeline, schaue mir ein Bild von Juliefeelsgood an und da ist er, der Hashtag des Grauens, mein persönlicher Albtraum #abgerechnetwirdamstrand. Ich flehe „nein, bitte nicht“ , doch ich weiss ganz genau: Julia hat Recht. Der Sommer ist unaufhaltbar. 
 
Hi, ich bin Katja und habe vor fünf Monaten meine zweite Tochter zur Welt gebracht. Diese ist auch „Schuld“ an meiner Angst vor dem Strand, denn seit der Geburt kleben 8 Kilos zu viel an meinem Körper. Da ich noch stille, kann ich Diäten wie Low-Carb, No-Carb oder Atkins vergessen, denn diese Mama hier muss alle 3-4 Stunden Milch fürs Nesthäckchen produzieren, natürlich möglichst nahrhaft. Bei 80%, die die Ernährung im Abnehmprozesses ausmacht hat meine Bikinifigur da ziemlich schlechte Karten.
 
Clean Eating war mir bisher immer zu kompliziert – 5 Mahlzeiten, ungewohnte Zutaten und meine Vorliebe für Schokolade haben mich abgeschreckt. Julias neues Buch „Easy Clean Eating – Der 2 Wochenplan“ kommt also genau zum richtigen Zeitpunkt – als hätte sie es für mich geschrieben. Für euch führe ich Tagebuch während dieser zwei Wochen:
 
Tag 1 (Samstag): Ja! Ich will starten und freue mich schon, dass es am Montag richtig los geht. Nur noch schnell die Einkaufsliste von Julia für meinen Mann in Lidl und Edeka unterteilt; ich selbst fahre zu Alnatura. „Ähhhm, das hat jetzt 120 Euro gekostet“, begrüßt mein Mann mich zu Hause mit entgeisterter Miene. Ups, da habe ich wohl vergessen, zu erzählen, dass das Eingekaufte für die ganze Woche reicht. (Keine Angst, bei den 120 Euro sind auch Lebensmittel und Windeln für meine Töchter dabei).
 
Tag 2 (Sonntag): Meal-Prep Tag. Ich bin momentan in Elternzeit und kann die Mahlzeiten am selben Tag zubereiten, daher ist noch gar nicht so viel für mich zu tun. Die Snacks bereite ich dann doch vor, soviel Zeit hat man als Mama auch nicht. Meine große Tochter kommt in die Küche, schaut mit großen Augen in den Backofen und sagt:“Mama, das riecht sooo lecker! Ich mag diese Kerne!“ Die „Kerne“ sind das Granola für die ganze Woche; das ganze Haus duftet nach Zimt und Gebackenem.
 
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Tag 3 (Montag): Beim Frühstück gab’s die erste Überraschung: Die Portionen sind riesig! Weder mein Mann noch ich haben unsere Portion aufessen können. (Note to myself: ab sofort 90g Haferflocken/Person statt 120g nehmen, so wie Julia es hier vorschlägt). Trotz der Masse an Haferflocken, die ich gegessen habe, fühle ich mich satt, aber nicht voll und kann leicht wie eine Ballerina in den Tag starten. (Ich bereite das Oat meal statt mit Milch mit Mandelmilch zu, den Unterschied schmeckt man gar nicht und so kann ich noch ein paar Kalorien einsparen.)
 
Tag 4 (Dienstag): Wer lesen kann ist klar im Vorteil! Ich gebe es zu, ich gehöre zu den Leuten, die keine Texte lesen und gleich zu den Rezepten springen. Deshalb habe ich mich gestern auch über das Hungergefühl gehangelt ohne zu wissen, dass ich Gemüse snacken darf.
 
Tag 6 (Donnerstag): Ein Frühstückssmoothie? Mit Schokolade? Der Hammer! Mein Körper verändert sich schon. Ich fühle mich zu jedem Zeitpunkt des Tages energiegeladen. Selbst in der Nacht, wenn ich zum Stillen wach bin, habe ich keinen Hunger, obwohl ich in der Vergangenheit jede Nacht Hunger hatte.
 
Tag 7 (Freitag): Meine Geschmacksnerven haben sich total schnell an das salzarme Essen gewöhnt. Ob Julia es überhaupt aushält in Restaurants oder bei Freunden zu essen, ohne dass sie denkt es ist versalzen?
 
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Tag 8 (Samstag): OK, ein Geständnis: Ich habe, bevor ich mit dem Clean Eating angefangen habe, jeden Tag Schokolade gegessen. Nicht zwei oder drei Stücke, nein, mindestens eine halbe Tafel, nicht selten eine ganze. Das Stillen verbrennt zwar Kalorien, aber es verlangt die Energie auch wieder zurück. Schokolade hilft, hält aber leider nicht lange an. 
 
Tag 9 (Sonntag): Cheat day! – Nach Julias Buch gibt’s den zwar nicht, aber mein Mann und ich wollen einen. Ich habe keinen Heißhunger auf irgendetwas Fettiges; wir haben einfach lecker Spargel gegessen. Das „alte“ Essen hält aber nicht so lange satt. Alles Süße ist mir viel zu süss und schmeckt gar nicht (z.B. mein geliebter Kakao). Die Packung Ben&Jerry’s Eis vertilgen wir aber doch. Ach ja, den Wocheneinkauf und Mealprep haben wir verschoben, da die Rezepte so üppig sind, dass ich häufig noch etwas für den nächsten Tag über habe.
 
Tag 10 (Montag): Kennt ihr das? Ihr kocht etwas nach Rezept und seid enttäuscht, weil das Bild euch ganz andere Hoffnungen gemacht hat? Bei Julias Rezepten ist das anders: What you see is what you get! Sie gibt schöne Ideen zum anrichten und so werden Bauch und Auge zufrieden gestellt. Ihre Rezepte sind schnell und einfach nach zu kochen und eigenen sich sehr gut für den Alltag.
 
Tag 12 (Mittwoch): Mein Mann kommt von einem Geschäftsessen nach Hause und sagt: „Also dieses nicht cleane Essen schmeckt gar nicht mehr“. Ich wundere mich, wie schnell das geht. Julia hatte es ja vorausgesagt, dass wir nach 2 Wochen ready für die Clean Eating Welt sein werden und ich ahne, dass sie Recht behalten wird.
 
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Tag 13 (Donnerstag): Ich bin trotz schlafloser Nächte sehr fit und auch nicht aufgebläht. Ich habe genug Energie um 3 mal die Woche 20 min zu Hause Sport zu machen. Meinem Körper geht es sehr sehr gut.
 
Tag 14 (Freitag): Mein Mann sagt, er sieht schon deutlich, dass ich abgenommen habe. Ich bin gespannt, was die Waage am Sonntag sagt! Morgen steht eine kleine Herausforderung an, denn wir bekommen Besuch und ich überlege, welches Rezept bisher das Beste war.
 
Tag 15 (Samstag): Woran merkst du, dass dein Haushalt ein Clean Eating Haushalt ist?  Julia postet ein neues Rezept und du hast alle Zutaten dafür zu Hause! Unsere Gäste bekommen die Beeren Quark Muffins und einen Qinoa-Hack-Topf und ich behalte „trotz“ cleanem Essen meinen Ruf als gute Köchin!
 
Tag 16 (Sonntag): Es ist wieder Cheat Day und auch der Gang auf die Waage steht an. Hab ich schon alle Rezepte ausprobiert? Nein. Ich kann locker noch eine weitere Woche mit neuen Rezepten dranhängen. Wir haben oft das selbe Frühstück gemacht und auch noch nicht alle Hauptgerichte und Snacks ausprobiert – manchmal aus praktikablen Gründen, manchmal aus absoluten Genussgründen (z.B. musste es den Lachs unbedingt ein zweites Mal geben).
 
Die Resultate: (Trommelwirbel)
Taillenumfang: -5 cm, Hüftumfang: -3 cm, Gewicht: -2,8kg Tadaaaa!
 
Und dies bei 14 Tagen Clean Eating mit Cheat Day und 3x20min Workout bei mir zu Hause (Krafttraining mit eigenem Körpergewicht, kein Cardio).
 
Werde ich weiter machen? Ein ganz klares Ja! (Auch von meinem Mann) Vielleicht nicht für immer, aber erstmal bis ich mein Ziel von -8 kg erreicht habe. Ich fühle mich fit, ich habe viel mehr Energie (trotz Schlafmangel), ich habe nie gehungert und ich habe ein deutlich besseres Gefühl nach dem Essen. Und das Allerwichtigste: Mein Baby wird trotz Gewichtsverlust satt!
 

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Comments

  1. Lieschen says

    Wow, das ist ja toll! Da freue ich mich gleich mit! Den Gewichtsverlust habe ich bei mir bisher (leider) nicht beobachten können, aber dafür alles andere, was Katja beschreibt. Mehr Energie, nach dem Essen nicht aufgebläht, das Essen hält länger vor und achja… die Portionen schaffe ich zum Frühstück immer noch nicht 😀 Ich kann mich seit der Umstellung auch leichter zum Sport überreden.

    Liebe Grüße,
    das Lieschen

  2. Evi says

    Das ist wirklich eine schöne Erfolgsgeschichte und motiviert unheimlich es selbst zu testen. 2 Wochen ist eine sehr kurze Zeit für solch tolle Ergebnisse.

    Eine Frage, liebe Julia: Ist dein Guide auch für Vegetarier geeignet? Das heißt, finden sich genug Alternativen um die 2 Wochen als Vegetarier zu gestalten?

    Dankeschön!

    • Julia says

      Hallo Evi,

      jaaa, definitiv. Ich selbst esse auch nur wenig Fleisch – bei fast jedem Rezept gibt es einen Tipp als vegetarische Alternative. Fisch ist allerdings dabei… Da habe ich keine Alternativen. Hoffe, das hilft dir, LG Julia

  3. Jo says

    Hallo,
    klingt ja super.
    Ich habe mich mal vor Eeeeeeewigkeiten mit Paleo (US-blog) auseinander gesetzt. Musste aber feststellen, dass die „hochwertigen“ angepriesenen Produkte meinen Geldbeutel gesprengt haben und teilweise Produkte dabei waren, die es in D gar nicht gab.
    Dummerweise bin ich echt ein pingeliger Esser (Ich mag keinen Fisch und auch keine anderen Meeresbewohner, Blatt-Salat ist auch nicht unbedingt so mein Ding) ist dieses Buch dennoch für mich geeignet? Oder ist es doch sehr „Salat-lastig“?

    • Julia says

      Hallo Jo, ja, das kenne ich – die USA Produkte, die es hier nicht gibt… Ich versuche grundsätzlich nur Lebensmittel zu verwenden, die du im ganz normalen Supermarkt bekommst. Im Buch enthalten sind 6 Salat-Rezept-Variationen (von 14) und 2-3 Fisch-Rezepte. Den Fisch könnte man aber ohne Probleme mit Hähnchenbrust ersetzen und die Salate einfach weglassen und dafür den anderen Mittag doppelt kochen?! LG Julia

  4. Maria says

    Regt an zum selber ausprobieren…so ein vorgefertigter Plan erleichtert doch vieles im stressigen Alltag!
    Lässt sich dein Plan auch leicht ohne Milchprodukte umsetzen?

    Danke. Viele Grüße
    Maria

    • Maria says

      Sind auch Kalorienangaben bei den Plan mit dabei oder muss ich die Mengenangaben auf meinen Bedarf runterrechnen?

      Viele Grüße

      Maria

    • Julia says

      Hallo Maria,

      das einzige, was Milchprodukte sind, ist Milch und Magerquark – das kann man ja gut mit laktosefreien Produkten ersetzen? Ich weiß nicht, wie das mit Schafskäse ist? Der kommt ein paarmal vor, könnte man aber jeweils weglassen. LG Julia

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